Über mich

 

Als Tierärztin bin ich trotz modernster Ausbildung an der FU Berlin immer wieder an die Grenzen der „westlichen“ Medizin gestoßen. Aber dank eines Arbeitsstipendiums in Australien lernte ich Tierärzte kennen, die Schmerzen durch Arthrose bei Hunden und Pferden nachhaltig mit Akupunktur behandeln konnten. Das hat mich sehr beeindruckt und neugierig auf traditionelle Medizin der Chinesen gemacht.

 

Eine fundierte Ausbildung mit Dozenten aus aller Welt fand ich bei der IVAS, der internationalen Veterinär Akupunktur Gesellschaft. Das ist ein weltweites Netzwerk zertifizierter  Tierärzte, in das ich aktiv eingebunden bin.

 

Diese zweigleisige Ausbildung, der modernen Medizin einerseits und ergänzender, traditioneller Heilmethoden anderseits, eröffnen mir heute neue Behandlungswege, die die Grenzen der einzelnen Verfahren überwinden und sinnvoll erweitern.

Und immer wieder Tiere

 

Tiere haben schon während meiner Kindheit eine wichtige Rolle gespielt. Aufgewachsen bin ich mit einer Dackelhündin und einer kleinen Pferdezucht im Umland von Hamburg. Und ich merkte früh, dass ich einen besonderen Draht zu Tieren hatte. Später im Studium in Berlin kam die ersten Katzen und ein gehbehindertes Meerschweinchen dazu.

 

Hier in Bayern brachte mich ein temperamentvoller Vollblüter zur klassischen Dressur, der ich mich durch ihren respektvollen Umgang mit Pferd und Reiter eng verbunden fühle.

 

>> zurück